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Keramik-Füllungen:
perfekt in Ästhetik und Funktion |
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Keramik ist als Werkstoff in
der Zahnmedizin seit Jahrzehnten gut bekannt und bewährt.
Die Keramik bietet uns die Möglichkeit, auch
stark zerstörte Zähne perfekt und dauerhaft
zu rekonstruieren. Weil sich die Keramik dank moderner
Klebetechnik mit dem Zahn fest verbindet und ihn so
stabilisiert, kann häufig auf eine Krone verzichtet
werden. Das Material ist sehr gut körperverträglich
(keine Allergien), verhält sich ähnlich
wie der Zahnschmelz (weniger Abrieb durch die Kaubelastung),
ist chemisch resistent (keine Verfärbungen) und
verträgt sich gut mit anderen benachbarten Füllungen
(keine elektrischen Ströme infolge unterschiedlicher
Metalle).
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Ästhetik |
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Dentalkeramik ist zahnfarbig
und für das Licht so durchlässig, dass sich
die Füllungen in Aussehen und Farbe Ihrem natürlichen
Zahn perfekt anpassen können. Ziel ist es, dass
man dem Zahn nicht ansieht, dass jemals ein Defekt
bestanden hat; - wir wollen die Natur möglichst
nachempfinden!
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Lebensdauer |
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Die Lebensdauer von Keramikrekonstruktionen
kann bei guter Zahnpflege und regelmässigen Kontrollen
Jahrzehnte betragen.
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Anwendungsbereiche |
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Wir
unterscheiden:
- Inlays:
Werkstücke (Füllungen) die in den Zahn
eingesetzt werden (Einlagefüllungen)
- Onlays:
Werkstücke die ein oder mehrere Höcker
eines Zahnes ersetzen
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Herstellungsmethoden |
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Die Herstellung eines Keramikwerkstückes
ist aufwendiger und damit auch kostenintensiver als
Kunststoff-Füllungen
(2-3 mal teurer, d.h. ca. sFr. 800.- bis 1400.- ),
bieten dafür aber auch einige Vorteile, so z.B.
eine bessere Dauer-haftigkeit, günstigere Festigkeitswerte
und höhere Farbkonstanz als die Kunst-stoffe.
Wir bieten Ihnen zwei verschiedene Methoden:
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1.
Laborgefertigte Füllungen (d.h.
sie werden mit Hilfe des Zahntechnikers hergestellt): |
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In einer ersten Sitzung wird
der Zahn präpariert, d.h. das alte Füllungsmaterial
und die Karies werden entfernt. Danach erfolgt eine
Abformung mittels einer gummielastischen Präzisionsmasse.
Dieses Negativ des präparierten Zahnes wird vom
Zahntechniker in ein Gipsmodell umgewandelt und auf
diesem wird nun ein keramisches Werkstück gefertigt.
Hier ist Präzisionsarbeit gefordert; teilweise
wird unter dem Mikroskop gearbeitet.
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2.
Computerunterstützte Füllungsherstellung
nach der CEREC-Methode |
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Bei der CEREC-Methode wird mit
einer elektronischen Kamera die Präparation des
Zahnes erfasst (optischer Abdruck). Anschliessend
konstruiert der Zahnarzt am Computer ein Werkstück,
das von einer Maschine direkt aus einem vorgefertigten
Keramikblock herausgeschliffen wird. In der gleichen
Sitzung kann das Werkstück zementiert werden.
Der "Umweg" über das zahntechnische
Labor entfällt somit. Die Füllung kann daher
zu einem günstigeren Preis angeboten werden als
die laborgefertigten Inlays oder Onlays.
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